Unsere Aktivitäten, mit Ihnen und für Sie

Wir bemühen uns, all Aktivitäten des Vereins Klimamobilisierung der gesamten Schweizer Bevölkerung offen zu halten, ohne Einschränkungen hinsichtlich Alter, Geschlecht, Gender, Herkunft, Kultur, Glauben, Religion, sozialer Situation oder Sprache.

Sensibilisierung für die Dringlichkeit des Klimanotstands durch Promotion, Kommunikationsmassnahmen und medialer Unterstützung von Kampagnen

Konferenzen zur Klimanotlage und Diskussionsrunden in den wichtigsten Städten der Schweiz und online

Schulungen zu Gewaltlosigkeit durch theoretische und praktische Workshops

Kurse und spielerische Veranstaltungen, um alternative und naturnahe Lebens- und Organisationsformen zu entdecken

Sensibilisierung für die Dringlichkeit des Klimanotstands

Die Sensibilisierung für den Klimanotstand soll Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Teilnahme am demokratischen Prozess und zur Wahrung des Gemeinwohls ermutigen.
  • Förderung von Kampagnen zur Sensibilisierung für den Klimanotstand über verschiedene Kommunikationsmittel
  • Presse und Medienarbeit
  • Verbreitung durch soziale Netzwerke

2025

  • „48h Natural Disruption“ zielt darauf ab, sogenannte „Naturkatastrophen“ ins Rampenlicht zu rücken, die in Wirklichkeit durch den ungebremsten Verbrauch fossiler Energien verursacht oder verstärkt werden. Im Rahmen der auch 2026 fortgesetzten Kampagne wird mit Fotos von den betroffenen Orten der Öffentlichkeit das wahre Ausmass der Schäden aufgezeigt, um zum Nachdenken über die tieferen Ursachen dessen anzuregen, was allzu oft als unvermeidbare Naturereignisse abgetan wird. Parallel dazu werden Konferenzen mit Wissenschaftlern organisiert, um die Aussagekraft der Bilder mit Hintergrundinformationen zu verbinden. Weitere Informationen finden Sie hier
  • „act now! for the future“ ist eine Ausstellung, die darauf abzielt, durch Kunst einen Dialog zwischen Aktivisten und der Öffentlichkeit anzustossen. Sie zeigt 20 Kunstwerke der Künstlerin Claudia Cantoni, die in drei Themenbereiche unterteilt sind: Porträts von Aktivisten, Bilder ihrer Aktionen und abstrakte Werke, die vom IPCC-Bericht inspiriert sind. Im Jahr 2025 war die Ausstellung in der Photobastei in Zürich und in der Galerie Durchgang in Basel zu sehen.
  • Analyse der Klimapolitik im Kanton Waadt – Objectif Climat hat eine umfassende Analyse der Klimapolitik des Kantons Waadt durchgeführt, darunter
    • eine erste Analyse des kantonalen Klimaplans der zweiten Generation, einschliesslich einer Zusammenfassung und detaillierten Untersuchung seiner wichtigsten Massnahmen und des Zeitplans
    • eine systematische Dokumentation klimapolitischer Themen im Grossen Rat, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden
    • ein Treffen mit Staatsrätin Valerie Dittli und hochrangigen kantonalen Klimabeamten
    • eine Anhörung vor der Kommission für Energie und Umwelt zur Revision des kantonalen Energiegesetzes

2024

  • Kunstperformance «No art on a planet without people» («Keine Kunst auf einem Planeten ohne Menschen») in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Claudia Cantoni an der Messe Art Basel 2024.
  • Informationsstände, Präsentationen, Filmvorführungen, Spiele und Musik am Festival «Ensemble pour le Climat» («Zusammen fürs Klima») in Lausanne.
  • Inszenierung einer Scheinbeerdigung des Verbrennungsmotors im Stadtzentrum von Zürich mit über 200 Teilnehmenden.

2023

  • 40 öffentliche Auftritte bei Podiumsdiskussionen, Vorträge an Schulen oder Universitäten, Interviews im Rahmen von Forschungsarbeiten wurden durchgeführt.

2022

  • 43 Sensibilisierungsaktivitäten wurden durchgeführt (auf der Strasse, auf Märkten, bei Festivals und politischen Veranstaltungen, und durch das Verteilen von Flyern in Briefkästen).
  • Über 50 ehrenamtliche und freiwillige Mitarbeitende der CMA verteilten 7’700 Faltblätter und engagierten sich in Hunderten von Gesprächen.

Informationsgespräche und Konferenzen zur Klimakrise

Die Informationsgespräche und die Klimanotstandkonferenzen sind kostenlose und einfach zugängliche Informationsmöglichkeiten für alle Bürgerinnen und Bürger. Sie bieten einen Überblick zu den aktuellen wissenschaftlichen Fakten zum Klimanotstand sowie Handlungsmöglichkeiten.
Die Vorträge und Konferenzen sind auch ein Ort der Diskussion und des Austauschs für alle Menschen, die sich um ihre Zukunft sorgen und sich engagieren wollen.
  • Regelmässige Veranstaltungen in den wichtigsten Städten der Schweiz (Basel, Bern, Biel/Bienne, Genf, Lausanne, Neuchâtel, Zürich) und auf Anfrage
  • Treffen auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch, online und in Anwesenheit
  • Diskussions- und Austauschkreise

2024

  • 154 Informationsgespräche mit 253 Teilnehmenden.
  • 12 monatliche externe Newsletter, die an eine Gemeinschaft von 2’300 Kontakten verschickt wurden.
  • 24 interne Newsletter, die alle zwei Wochen an eine Gemeinschaft von 300 Personen verschickt wurden.
  • 8’700 Follower in den sozialen Medien.

2023

  • 163 Informationsgespräche mit 289 Teilnehmenden.

2022

  • 171 Informationsgespräche mit 736 Teilnehmenden.

Schulungen zur Gewaltlosigkeit

Gewaltlosigkeit hat eine lange politische Tradition in der Nachfolge von Mahatma Gandhi und Martin Luther King.
In den Trainings zu Gewaltfreiheit lernen die Teilnehmenden die Methoden der gewaltfreien Aktion kennen und lernen, wie sie diese anwenden können, um sich aktiv am demokratischen Prozess zu beteiligen.
  • Workshops zur gewaltfreien Aktion über Geschichte, Theorie und Strategien des gewaltfreien zivilen Ungehorsams und ihre Bedeutung für soziale Bewegungen im Zusammenhang mit dem Klimanotstand
  • Workshops zu gewaltfreier Kommunikation und Konfliktmanagement

2025

  • Academy für Gewaltfreiheit – Im Jahr 2025 fanden die zweite (im Frühjahr) und dritte (im Herbst) Ausgabe der Akademie für Gewaltfreiheit mit insgesamt 37 Teilnehmern statt. Das Ausbildungsprogramm umfasst fünf Kurse zur Philosophie und Praxis der Gewaltfreiheit – jeweils zwei Stunden pro Monat, online – sowie zwei Kurse zum kollektiven Handeln – jeweils zwei Stunden, online – und ein Wochenende mit Präsenzunterricht und praktischer Auseinandersetzung mit kollektivem Handeln. Die Kurse werden in Zusammenarbeit mit dem Connecticut Center for Nonviolence, Resilient Uprising und der Université du Nous entwickelt. Weitere Informationen finden Sie hier .

2024

  • 14 Trainings für gewaltfreie Aktionen mit 48 Teilnehmenden.

2023

  • 17 Trainings für gewaltfreie Aktionen mit 50 Teilnehmenden.
  • 15 Coachingsitzungen für Pressesprecher durchgeführt.

2022

  • 19 Trainings für gewaltfreie Aktionen mit 150 Teilnehmenden.
  • 15 Coachingsitzungen für Pressesprecher durchgeführt.

Shared-Governance-Schulungen und Gemeinschaftsveranstaltungen

Shared-Governance-Schulungen konzentrieren sich auf Theorie und Praxis der Zusammenarbeit und der partizipativen Entscheidungsfindung, um eine integrative und ermächtigende soziale Bewegung zu schaffen.
Gemeinschaftsveranstaltungen sind zugängliche und fürsorgliche Räume, in denen die Teilnehmenden dazu angeleitet werden, neue Wege des Lebens, Handelns, Organisierens und der Beziehung zu sich selbst, zu anderen und zur Natur zu entdecken.
  • Workshops zu Kampagnenmanagement
  • Konzerte
  • Praktiken der Selbstwirksamkeit
  • Workshops zu Natur(wieder)verbundenheit

2025

  • Partnerschaften und Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft – Objectif Climat hat im Jahr 2025 seine Partnerschaften mit mehreren Organisationen ausgebaut:
    • OK Climat: Überprüfung der Qualitätsindikatoren der Plattform, gemeinsame Organisation von Treffen lokaler Klimagruppen und Mitwirkung an einem Kommunikationsprojekt zu Klimadaten aus dem Kanton Waadt
    • Alliance Climatique: Beitritt zu einer Arbeitsgruppe zum Thema soziale Gerechtigkeit und Klimawandel
    • Zahlreiche öffentliche Veranstaltungen, die gemeinsam mit Greenpeace, den Shifters, APRÈS-VD, Demoscan und anderen organisiert wurden

2024

  • 30 Stunden Workshops zum Thema Shared Governance.
  • 56 Stunden Willkommens- und Einführungsveranstaltungen.
  • Erste Sommerakademie vom 28. bis 30. Juni in Biel/Bienne mit einem breiten Angebot an öffentlich zugänglichen Workshops zu Themen wie Gewaltfreiheit, Ökofeminismus, Shared Governance und innerer Beziehungsgestaltung.

2023

  • 72 Stunden Workshops zum Thema Shared Governance.
  • 19 Life-Coaching-Sitzungen.
  • 11 Sitzungen zur emotionalen Unterstützung.

2022

  • 18 Vorlesungen zum Thema Shared Governance.
  • 14 Vorträge über Sitzungsmoderation.
  • 40 Stunden Einzelcoaching.